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Haselblattroller
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Der Haselblattroller (Apoderus coryli) ist ein KĂ€fer aus der Familie der Blattroller.cite-ref-eurofauna-1-0[1] Es handelt sich um einen RĂŒsselkĂ€fer im weiteren Sinne. Bei oberflĂ€chlicher Betrachtung kann er mit dem Eichenblattroller (Attelabus nitens) und mit Apoderus erythropterus verwechselt werden. Alle drei Arten stellen als Art der BrutfĂŒrsorge Blattwickel her, in die die Eier gelegt werden.

Der KĂ€fer ist in Deutschland nicht geschĂŒtzt, steht aber in Schleswig-Holstein als „potentiell gefĂ€hrdet“ auf der Vorwarnliste.cite-ref-rl-2-0[2]

Contents

‱ Biologie
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Bemerkungen zum Namen

Die Art wurde 1758 von LinnĂ© als zweite Art der Gattung Attelabus unter dem Namen Attelabus Coryli erstmals beschrieben. Der Beschreibung fĂŒgt LinnĂ© an: Habitat in foliis Coryli, que in cylindrum convolvit.. (lateinisch Lebt auf BlĂ€ttern der Hasel, die er zu einem Zylinder rollt).cite-ref-linne1758-3-0[3] Dadurch erklĂ€rt sich der Artname coryli (lat. auf Haselnuss),cite-ref-nameart-4-0[4] sowie der deutsche Name „Haselblattroller“.

Herbst teilte die Gattung Attelabus im Sinne LinnĂ©s in Attelabus (im engeren Sinn), Rhynchites und Apion. Olivier spaltete die erste Gattung nochmals, indem er die Gattung Apoderus abtrennte: en sĂ©parant ...les espĂšces, dont la tĂȘte est postĂ©rieurement alongĂ©e et articulĂ©e par Ă©narthrose au corcelet, de celles dont elle y est jointe et comme inplantĂ©e (französisch indem ich die Arten, deren Kopf hinten verlĂ€ngert und wie ĂŒber ein Kugelgelenk mit dem Halsschild verbunden ist, getrennt habe von den Arten, bei denen der Kopf wie eingepflanzt im Halsschild sitzt).cite-ref-oliv5-5-0[5] So erklĂ€rt sich der Gattungsname ApĂłderus von altgr. από apĂł, ab und Ύέρη dĂ©re, Hals, der aussagt, dass der Kopf deutlich abgeschnĂŒrt ist.cite-ref-namegattung-6-0[6]

Die Gattung Apoderus ist nur mit zwei Arten vertreten, die verschiedenen Untergattungen zugeordnet sind.cite-ref-fe-apo-7-0[7]cite-ref-fe-apoapo-8-0[8]cite-ref-fe-apocom-9-0[9]

Merkmale des KĂ€fers

Der KĂ€fer wird sechs bis acht Millimeter lang. Er kann von den beiden anderen mitteleuropĂ€ischen rot-schwarzen KĂ€fern der gleichen GrĂ¶ĂŸenklasse und mit kurzem RĂŒssel sicher unterschieden werden. Apoderus coryli hat einen roten Halsschild, wĂ€hrend der Halsschild des selteneren Apoderus erythropterus schwarz ist. Vom Eichenblattroller (Attelabus nitens), der heute einer anderen Unterfamilie zugerechnet wird, unterscheidet sich der Haselblattroller durch das Vorhandensein eines Halses, hervorstehende Augen, die Form von Halsschild und Schildchen sowie die Struktur der FlĂŒgeldecken.

Der Halsschild ist beim Haselblattroller vorn und an der Basis abgeschnĂŒrt (Abb. 1 und 5). Von vorn nach hinten erweitert er sich glockenförmig. Die FĂ€rbung kann variieren, jedoch ist zumindest der hintere Teil des Halsschildes rot, nur der Vorderrand und gelegentlich ein schmaler LĂ€ngsstreifen am Vorderende des Halsschildes sind schwarz. Der Halsschild ist wie der Kopf sehr fein und zerstreut punktiert.

Die FlĂŒgeldecken (Abb. 8) sind kurz, ihre Seiten verlaufen bis kurz vor dem Ende parallel. Hinten sind sie gemeinsam breit verrundet und bedecken den Hinterleib nicht vollstĂ€ndig. Die ausgeprĂ€gten Schultern sind deutlich breiter als der Halsschild. Grobe Punktstreifen unterteilen die FlĂŒgeldecken, von den schmalen ZwischenrĂ€umen ist der dritte und fĂŒnfte im Basisbereich rippenartig erhöht (weiße Pfeile in Abb. 8). Der vierte Zwischenraum ist nach hinten erweitert und weist dort zwei weitere Punktstreifen auf (Abb. 8 links tĂŒrkis und grĂŒn, a und b). Im Unterschied zum glĂ€nzenden Kopf und Halsschild erscheinen die FlĂŒgeldecken wegen einer feinen Querrunzelung nur mattglĂ€nzend. Das Schildchen ist viel breiter als lang, dreieckig bis trapezoid und ohne Punktstreifen.

Der Kopf ist zum Halsschild hin halsartig verengt (Abb. 5). Die Form des Kopfes ist bei MĂ€nnchen und Weibchen leicht verschieden. Bei Weibchen ist er vor dem Hals eher spitz auslaufend, bei MĂ€nnchen eher rund. Die seitlich gelegenen Augen sind halbkugelförmig hervorstehend. Die dahinter liegenden SchlĂ€fen sind lĂ€nger als der RĂŒssel und verengen sich nach hinten glockenförmig. Der RĂŒssel ist etwa gleich lang wie breit. Die FĂŒhler sind in nur sehr kleinem Abstand zueinander wenig vor der HĂ€lfte des RĂŒssels eingelenkt (Abb. 6). Sie sind nicht wie bei der Mehrzahl der RĂŒsselkĂ€fer gekniet, sondern gestreckt. Das Basisglied ist nicht sonderlich groß, aber deutlich lĂ€nger als das zweite FĂŒhlerglied (Abb. 6). Beim MĂ€nnchen sind die FĂŒhler etwas lĂ€nger als bei den Weibchen. Die FĂŒhlergruben sind kurz und breit und verlaufen seitlich des RĂŒssels senkrecht nach unten (Abb. 5).

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|---|---|
| Abb. 1: Seitenansicht | Abb. 2: Farbvariante |
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| Abb. 3: Blattwickel von oben | Abb. 4: von der Seite |
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| Abb. 5: Kopf, seitlich | Abb. 6: von vorn |
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| Abb. 7: Schiene des rechten Vorderbein links MĂ€nnchen von innen, rechts Weibchen von außen Innenrand gezĂ€hnt beim ♂ mit einem Endsporn, beim ♀ mit zwei Endspornen | Abb. 8: FlĂŒgeldecken, links Kopie koloriert 1,
,5: 1. bis 5. Punktstreifen a,b: zusĂ€tzliche Punktstreifen im 4. Zwischenraum; weiße Pfeile: rippenartige Erhöhung des 3. und 5. Zwischenraums |

Die Schenkel sind an der Basis rot, gegen Ende wie die ĂŒbrigen Teile des Beines schwarz. Die Schienen sind auf der Innenseite fein gezĂ€hnt. Auf der vorderen Außenseite enden sie beim MĂ€nnchen in einen hakenartig gekrĂŒmmten Sporn (Abb. 7 links), beim Weibchen laufen sie in zwei solche Sporen aus (Abb. 7 rechts). Die Tarsen sind viergliedrig. Das dritte Glied ist gelappt und das Klauenglied lang. Die Klauen sind an der Basis verwachsen und ungezĂ€hnt. Die VorderhĂŒften sind zapfenförmig und berĂŒhren sich.

Biologie

Die Weibchen fertigen Blattwickel (als Bildfolge Abb. 9, hĂ€ngende Wickel Abb. 3 und 4). Im Gegensatz zu den „LĂ€ngsrollern“ unter den Blattrollern, deren Wickel parallel zur Blattachse gerollt werden, gehört der Haselblattroller zu den „Querrollern“, bei denen die Blattachse aufgerollt wird.

Die Art des Einschnitts fĂŒr den Wickel hĂ€ngt von der Wirtspflanze ab. Bei HaselnussblĂ€ttern wird das Blatt einseitig vom Rand leicht gebogen auf die Mittelrippe zu eingeschnitten. Die Mittelrippe wird senkrecht zerschnitten, der Schnitt endet kurz dahinter. Anschließend werden die Mittelrippe und gelegentlich die stĂ€rkeren Rippen auf der angeschnittenen Seite mehrfach angekerbt. Dadurch wird die Versorgung mit Wasser unterbrochen und der Turgordruck sinkt. Außerdem wird die Mittelrippe leichter rollbar. WĂ€hrend der Wartezeit, bis das Blatt genĂŒgend gewelkt ist, kann die Paarung stattfinden. Die MĂ€nnchen warten bereits auf diese Ruhepause der Weibchen. Durch die einsetzende Welkung unterstĂŒtzt werden die BlatthĂ€lften mit der Oberseite nach innen aufeinandergelegt, so dass die Mittelrippe die eine Seite, der Blattrand die andere Seite der doppellagigen Blattspreite bildet. Diese wird jetzt von der Blattspitze aus aufgerollt. Das Weibchen steht dabei mit der einen HĂ€lfte auf dem wachsenden Wickel, mit der anderen auf dem noch nicht gewickelten Teil und zwĂ€ngt die beiden HĂ€lften mit den Beinen zusammen.

WĂ€hrend des Wickelns wird in den noch nicht gewickelten Teil ein Schlitz genagt. Dieser wird mit dem RĂŒssel zu einer Tasche ausgebeult, in die ein Ei abgelegt wird. Das Ei liegt also zwischen den ursprĂŒnglichen Blattoberseiten. Anschließend wird die Tasche in den Wickel eingerollt. Diese Eiablage wird nicht selten wiederholt. Im fertigen Wickel befinden sich also meist ein, nicht selten zwei und ausnahmsweise bis zu vier Eier.

Nachdem die Blattspreite aufgerollt ist, werden die RĂ€nder zusammen mit den darunter liegenden Schichten des Wickels mit dem RĂŒssel angestochen. Dabei werden die zackigen LochrĂ€nder der Ă€ußeren Schichten in die unteren Schichten geschoben, die RĂ€nder werden sozusagen „zusammengenietet“. Die Nieten sind ausreichend stabil, bis der Wickel nach dem Trocken sowieso formstabil bleibt. Das Ende des Wickels, das durch den aufgerollten Blattrand gebildet wird, wurde bereits beim Beginn des Rollvorgangs nach innen geschoben und der Wickel dabei unten geschlossen. Das Ende des Wickels, der durch die aufgerollte Mittelrippe gebildet wird, wird nun ebenfalls geschlossen.

Der Wickel hĂ€ngt nun an dem nicht durchnagten Teil der Blattspreite. Es ergeben sich zwei Möglichkeiten. Entweder die verbliebene Verbindung wird vom KĂ€fer durchnagt. Er hĂ€lt sich dabei an der Blattbasis fest und hĂ€lt den Wickel mit den HinterfĂŒĂŸen. Dann lĂ€sst er ihn fallen. Zwischen dem vermodernden Falllaub steht in aller Regel genĂŒgend Feuchtigkeit fĂŒr eine Entwicklung der Larve zur VerfĂŒgung. Im anderen Fall wird der Wickel nicht abgetrennt und ĂŒber den noch nicht abgetrennten Teil der Blattspreite in ausreichendem Maß mit Feuchtigkeit versorgt (Abb. 3 und 4). Der Larve steht in dem langsam sich von außen brĂ€unenden Wickel noch lange frisches Pflanzengewebe als Nahrung zur VerfĂŒgung. Der Wickel kann dabei nahe dem Blattstiel oder mehr im Spitzenbereich des Blattes liegen.

Bei anderen Wirtspflanzen kann die Art des Wickels abweichen. Bei den stabileren BlĂ€ttern der Schwarz-Erle wird die Hauptader nicht durchtrennt, sondern die Blattspreite von beiden Seiten bis zur Mittelrippe angeschnitten. Nach der Fertigstellung des Wickels wird die Mittelrippe ebenfalls durchnagt und der Wickel fĂ€llt zu Boden. Dort ist die Feuchtigkeit genĂŒgend hoch, um der Larve das Überleben zu ermöglichen. DĂŒnnere BlĂ€tter trocknen leichter aus und werden deswegen auf die bei HaselnussblĂ€ttern beschriebene Art geschnitten und gerollt. Dickere BlĂ€tter dagegen enthalten genĂŒgend viel Feuchtigkeit und die Rolle wird deswegen abgebissen.cite-ref-daanje-10-0[10]

Das Weibchen lĂ€uft bei der Suche nach einem geeigneten Blatt fĂŒr die Eiablage den Blattrand entlang. Es beißt dabei auch mehrmals ins Blatt. Zumindest bei der verwandten Art Apoderus balteatus belegen Experimente, dass durch eine festgelegte Art, die BlĂ€tter abzuschreiten sowie durch Bisse, die GrĂ¶ĂŸe und Dicke des Blattes erfasst wird. Es wird dann ein Blatt gewĂ€hlt, das fĂŒr die Anzahl der Eier, die im daraus gefertigten Wickel abgelegt werden, die passende GrĂ¶ĂŸe hat.cite-ref-sakurai-11-0[11]

Es können mehrere Wickel pro Tag hergestellt werden. Die Zeit der Eiablage kann sich ĂŒber mehrere Wochen hinziehen.

Aus den gelblichen Eiern schlĂŒpfen die Larven, die zuerst die EihĂŒllen fressen und sich danach von dem sie umgebenden Pflanzenmaterial des Wickels ernĂ€hren. In den folgenden Stadien fĂ€rben sich die Larven lachsrot. Sie verbleiben im Wickel, in dem sich der schwarze, fadenförmige Kot der Larven ansammelt.

Die Verpuppung findet ebenfalls im Blattwickel statt. Bereits im Sommer schlĂŒpfen die KĂ€fer. Diese beginnen nun ihrerseits mit Paarung, Anfertigung von Wickeln und Eierablage. Es gibt also pro Jahr zwei Generationen. Die Larven der zweiten Generation ĂŒberwintern im Wickel, der spĂ€testens gegen Ende des Jahres abfĂ€llt. Sie verpuppen sich erst im folgenden FrĂŒhjahr. Dies gilt fĂŒr Mitteleuropa. FĂŒr Nordeuropa wird dagegen angegeben, dass die im Sommer geschlĂŒpften Tiere sich nicht mehr im gleichen Jahr fortpflanzen. Sie ĂŒberwintern als Imagines und Paarung und Eiablage erfolgen erst im folgenden FrĂŒhjahr. Der Entwicklungszyklus wĂ€re demnach einjĂ€hrig. Dass die Entwicklungsdauer einer Art je nach den klimatischen VerhĂ€ltnissen lĂ€nger oder kĂŒrzer ist, ist unter Insekten nicht ungewöhnlich.

Verbreitung und Vorkommen

Die KÀfer findet man in Mitteleuropa von Mai bis September auf der Wirtspflanze, der Hasel. Nur ausnahmsweise werden auch andere LaubbÀume, etwa Erlen, Birken oder Hainbuchen als Wirtspflanzen genutzt. Entsprechend dem Vorkommen der Wirtspflanzen finden wir die Art in LaubwÀldern an lichten Stellen, beispielsweise an WaldrÀndern, hÀufig auf der Blattunterseite der Wirtspflanze. Die Art ist in Europa, Nordafrika und Teilen von Asien verbreitet.cite-ref-eurofauna-1-1[1]

Literatur

‱ Heinz Freude, Karl Wilhelm Harde, Gustav Adolf Lohse (Hrsg.): Die KĂ€fer Mitteleuropas. Band 10: Bruchidae–Curculionidae 1. Goecke & Evers, Krefeld 1981, ISBN 3-87263-029-6.
‱ Adolf Horion: KĂ€ferkunde fĂŒr Naturfreunde. Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 1949
‱ Hans Gþnget: The Nemonychidae, Anthribidae and Attelabidae (Coleoptera) of Northern Europe Fauna Entomologica Scandinavica, Volume 38, 2003, ISBN 90-04-13265-1
‱ Brehms Thierleben. Allgemeine Kunde des Thierreichs, Neunter Band, Vierte Abtheilung: Wirbellose Thiere, Erster Band: Die Insekten, TausendfĂŒĂŸler und Spinnen. Leipzig: Verlag des Bibliographischen Instituts, 1884, S. 140–141 im Internet
‱ Klaus Koch: Die KĂ€fer Mitteleuropas. Hrsg.: Heinz Freude. Band 3: Ökologie. Goecke & Evers, Krefeld 1992, ISBN 3-87263-042-3, S. 176.

Weblinks

Commons

: Haselblattroller (

Apoderus coryli

)

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Interessante Bildfolge zur Biologie des Haselblattrollers
‱ Bilder von Ei, Larve und Puppe bei bladmineerders.nl
‱ Beobachtungen der Art bei iNaturalist

Einzelnachweise

cite-note-eurofauna-11. ↑ Verbreitung, Systematik und Synonyme von Apoderus coryli
cite-note-rl-22. ↑ Rote Listen bei BioNetworkX (Memento des Originals vom 4. MĂ€rz 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/s4ads.com
cite-note-linne1758-33. ↑ C. Linnaeus: Systema naturé per regna tria naturé, secundum classes, ordines, genera, species, cum characteribus, differentiis, synonymis, locis. Tomus I. Editio decima, reformata Stockholm 1758 Erstbeschreibung Seite 391|387
cite-note-nameart-44. ↑ Sigmund Schenkling: ErklĂ€rung der wissenschaftlichen KĂ€fernamen (Art)
cite-note-oliv5-55. ↑ G.A. Olivier: Entomologie, ou histoire naturelle des insectes, avec leurs caractĂšres gĂ©nĂ©riques et spĂ©cifiques, leur description, leur synonymie et leur figure enluminĂ©e ColĂ©optĂšres. Tome second Paris 1790 S. 1 Aufteilung von Attelabus
cite-note-namegattung-66. ↑ Sigmund Schenkling: ErklĂ€rung der wissenschaftlichen KĂ€fernamen (Gattung)
cite-note-fe-apo-77. ↑ Apoderus bei Fauna Europaea. Archiviert vom Original im Internet Archive. Abgerufen am 5. MĂ€rz 2013
cite-note-fe-apoapo-88. ↑ Apoderus Apoderus (Untergattung) bei Fauna Europaea. Archiviert vom Original im Internet Archive. Abgerufen am 3. MĂ€rz 2013
cite-note-fe-apocom-99. ↑ Apoderus Compsapoderus (Untergattung) bei Fauna Europaea. Archiviert vom Original im Internet Archive. Abgerufen am 3. MĂ€rz 2013
cite-note-daanje-1010. ↑ A. Daanje: Die Blattrolltechnik von Apoderus Coryli L. und Attelabus Nitens Scop.(Coleoptera Attelabinae). In: Behaviour. Bd. 11, Nr. 2-3, 1957, Abstract (Memento vom 26. Januar 2013 im Webarchiv archive.today).
cite-note-sakurai-1111. ↑ K. Sakurai: Leaf size recognition and evaluation of some attelabid weevils. II: Apoderus Balteatus. In: Behaviour. Bd. 106, Nr. 3-4, 1988, S. 300–317.